Bald im Blog Ihres Vertrauens…


Aus Geheimhaltungsgründen dürfen wir leider nicht mehr zeigen, zumindest nicht in diesem Post.
Das Passwort für den nächsten (in dem ein paar nettere Bilder landen) besteht aus dem kompletten Nachnamen des Bräutigams und dem Namen des Hotels in dem die weiteren Feierlichkeiten der Hochzeit ursprünglich stattfinden sollten (ohne Leerzeichen, alle Worte mit großem Anfangsbuchstaben).
Wer’s nicht herausbekommt kann bei mir per e-Mail nachfragen.
Am vergangenen Wochenende hat mein Dasein als Wahlbraunschweiger einen neuen Tiefpunkt erreicht. Zum Glück gibt es da noch die Komitee-Selbsthilfegruppe.
Gestern haben wir uns, wie jeden Dienstag Abend, zum Brettspielen getroffen. Und aus aktuellem Anlass gab es auch eine Runde Pandemie. Mehr…
Wie immer erst einmal zum Vorbild für diese Sorte. Crispy Duck & Hoisin. Crispy Duck, besser bakannt als Peking Ente, kann man bei jedem besseren Chinesen bestellen. Die geschredderte Variante bei den nicht ganz so guten. Mehr…
Diese Geschmacksrichtung soll an einen Snack erinnern den es in praktisch jedem indischen Restaurant hier gibt.
Onion Bahji sind sowas ähnliches wie Zwiebelringe, nur das die Zwiebeln in Streifen geschnitten und mit dem Teig und ein paar Gewürzen in eine eher Runde Form gebracht werden. Wie Zwieblringe auch wandern sie dann in die Friteuse wo, je nach Qualität des Inders, große oder gerade noch erträgliche Mengen Öl im Bahji verschwinden.
Um euch das zu zeigen (und weil’s eigentlich ganz gut schmeckt) habe ich heute abend bei unserem Stamminder vorbeigeschaut und eine Portion mitgenommen…
Lang, lang ist’s her seit wir den letzten Bahnhof angelaufen haben, doch nun rollt er wieder – h.toothrot’s internationaler, instrumentalvokaler Frühlingsexpress! Und bevor uns allen das große Kotzen kommt, wenn EmTeedee von seinen Erfahrungen mit Kartoffelchips mit Schokoladengeschmack berichtet, wollen wir diese Reihe der musikalischen Früherziehung mit einem ganz speziellen Doppelwunschkonzert fortsetzen.
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Natürlich sind mit „Chips“ hier nicht die gewohnten „Kartoffelchips“ gemeint sondern Pommes Frites (die etwas gröbere, lätschige Variante).
Die, zusammen mit einem in Öl frittierten, paniertem Stück Fisch ergeben eins der typischen englischen Fast Foods, Fish & Chips eben.
Früher, so wird erzählt, war das schon fast ein Nationalgericht, wurde aber mittlerweile von Chicken Tikka Massala und Kebap (etwas anders als der Döner bei uns) verdrängt.
Meistens wird als Fisch Kabeljau verwendet, ich habe aber auch schon einen Stand gesehen der Lachs (!) Filets angeboten hat.